Im Rahmen unseres Profils als UNESCO-Projektschule haben wir den zweiten Projekttag dieses Schuljahres durchgeführt. Das Thema „Grenzen überwinden” eröffnete einen weiten Denkraum — von persönlichen Grenzen über gesellschaftliche und politische bis hin zu globalen Herausforderungen wie Migration und Klimawandel.
Vielfalt der Perspektiven
In altersgemischten Gruppen haben unsere Schülerinnen und Schüler einen ganzen Tag lang an verschiedenen Stationen gearbeitet:
- Was sind die Grenzen, die ich selbst ziehe — und welche hindern mich am Wachsen?
- Wo enden demokratische Freiheiten in unserer Gesellschaft, wo beginnt Verantwortung?
- Welche Mauern trennen die Welt heute noch — sichtbar oder unsichtbar?
Eine Schülergruppe der Sekundarstufe II hielt ihre Ergebnisse in einer eigenen kleinen Ausstellung fest, die noch bis zum Ende des Schuljahres im Foyer zu sehen ist.
Was bleibt
UNESCO-Projekttage sind Abschlussveranstaltung und Auftakt: zu Gesprächen, die weiterlaufen, und zu Fragen, die nicht an einem Tag beantwortet werden können. Danke an alle Kolleginnen und Kollegen und besonders an unsere Schülerinnen und Schüler, die diesen Tag mit ihren Stimmen und Ideen getragen haben.